Seit der extremen Feinstaubbelastung im Winter 2006 wird dem Thema verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet. Geschwindigkeits-
begrenzungen und Verkehrsbeschränkungen waren die Folge, seit Feinstaub als allgemeines Gesundheitsrisiko ins Bewußtsein der Öffentlichkeit und der Poltiik gerückt ist. Mehr zum Thema Feinstaub finden Sie zum Beispiel auf dieser Seite der US Umweltschutzbehörde EPA, der Seite von Greenpeace Schweiz, auf dieser Seite des deutschen Umweltbundesamtes und vielen weiteren.
Doch die Messung an nur wenigen neuralgischen Punkten sagt oft wenig über die großflächige Partikelverteilung aus. Zwar sind aufwendige Luftgütemeßstationen mit automatischen Probenziehern und -analysatoren sehr präzis, aber aus Kosten-gründen nur in geringer Zahl im Einsatz.
ADCON - die Alternative zum Meßcontainer
Als kostengünstige und extrem mobile Alternative zu diesen meist in Containern installierten Systemen bietet Adcon nun eine in Zusammenarbeit mit dem führenden deutschen Hersteller von Staubdetektoren entwickelte Meßstation, die über eine Reihe von extrem stromsparenden Sensoren auch alle wesentlichen meteorologischen Parameter erfaßt:
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Partikelgröße (PM10, PM2.5 und PM1) und -menge,
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Luftdruck, -temperatur und -feuchte
- Windrichtung und -geschwindigkeit,
- Niederschlag
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Der ADCON-Vorteil
Eine derartige Station ist äußerst rasch zu montieren, sofort online, und kann bei Bedarf ebenso rasch wieder ab- und an anderer Stelle aufgebaut werden.
Das kann dann zum Beispiel eine Großbaustelle sein, die durch hunderte von LKW-Bewegungen pro Tag eine enorme Staubbelastung darstellt, aber genausogut eine Mülldeponie, Schottergrube oder ähnliche Anlage, die auf unbefestigten Wegen angefahren werden muß.
Die Adcon-Stationen können weitestgehend ortsungebunden (GPRS-Version) installiert werden und benötigen lediglich einen 220V Stromanschluß für die integrierte Klimaanlage. |