In Versorgungsleitungen ist das Aufrechterhalten des richtigen Drucks von enormer Wichtigkeit. Zu geringer Druck im Leitungsnetz kann zu Versorgungsengpässen führen, was nicht unbedingt zur Zufriedenheit der Kunden beiträgt. Daneben ist aber ein plötzlich abfallender Leitungsdruck, speziell in den Nachstunden, ein zuverlässiger Indikator für Leckagen.
Zu hoher Leitungsdruck hingegen kann zu einer Beeinträchtigung von angeschlossenen Geräten führen. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der für eine kontinuierliche Druckmessung spricht, ist das Überwachen von Druckschlägen im Verteilnetz. Diese kurzfristigen, enormen Drucksteigerungen (z.B. ausgelöst durch schlagartiges Verschließen von Absperreinrichtungen) können zu starken Schäden und Beeinträchtigungen führen.
Mittels einer Manometersonde, die über eine Anbohrschelle ans Rohr montiert ist, lassen sich detaillierte Aufzeichnungen über den Rohrdruck erstellen. Diese werden mit dem Adcon System direkt in die Zentrale übertragen. Von dort aus erfolgt dann die Alarmierung an den zuständigen Betreiber über die Adcon Software, oder über das betriebseigene Leitsystem.
Die Sensoren, die für die Leitungsdruckmessung zur Verfügung stehen, finden Sie hier: Manometersonden
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